Wolfgang Schupp / © Winzergenossenschaft Oberbergen

Winzergenossenschaft Oberbergen

Die Genossenschaft von Oberbergen, wo Weinbau seit dem 13. Jahrhundert urkundlich belegt ist, wurde 1924 gegründet, 1998 übernahm man die Nachbargenossenschaft Schelingen. In der bekannten Lage Bassgeige, der auch ein Teil der Schelinger Weinberge zugeschlagen wurde, finden sich die steilsten Terrassen am Kaiserstuhl. Die Bassgeige ist die Paradelage der Oberbergener Genossen, zweitwichtigste Lage ist der Schelinger Kirchberg. Die Mitglieder der Oberbergener Genossenschaft bauen neben Spätburgunder vor allem weiße Sorten wie Müller-Thurgau, der mehr als ein Drittel der Rebfläche einnimmt, Silvaner, Weiß­- und Grauburgunder sowie Chardonnay an. Daneben gibt es insbesondere noch Gewürztraminer und Muskateller, aus denen regelmäßig restsüße und auch edelsüße Weine erzeugt werden wie hin und wieder auch aus den Burgundersorten. Erwin Vogel, zuvor Leiter der Verwaltung und der Finanzbuchhaltung, hat 2014 die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Rolf Hofschneider angetreten.

Lagen:

Bassgeige (Oberbergen)
Kirchberg (Schelingen)

Aktuelle Weine:

2016    Grauer Burgunder Kabinett trocken Oberbergener Bassgeige
2016    Weißburgunder Spätlese trocken Oberbergener Bassgeige
2016    Grauer Burgunder Spätlese trocken Oberbergener Baßgeige
2015    Grauer Burgunder Spätlese trocken "Edition BL" Oberbergener Baßgeige
2015    Weißer Burgunder trocken "Edition TT" Oberbergener Baßgeige
2016    Grauer Burgunder trocken „Edition TT“ Oberbergener Baßgeige
2016    Muskateller Kabinett Oberbergener Bassgeige
2015    Gewürztraminer Spätlese Oberbergener Baßgeige
2015    Müller-Thurgau Beerenauslese Oberbergener Baßgeige
2015    Weißer Burgunder Beerenauslese Oberbergener Bassgeige
2015    Ruländer Trockenbeerenauslese Oberbergener Bassgeige
2014    Spätburgunder trocken "Edition TT" Oberbergener Baßgeige