Joachim (links) und Martin Fischer / © Weingut Sonnenhof

Weingut Sonnenhof

Bis in die siebziger Jahre waren auf dem Bezner-Hof und dem Fischer-Hof Weinbau und Landwirtschaft nebeneinander betrieben worden. Dann hat sich Albrecht Fischer – bei gerade mal 5 Hektar Weinbergen – ganz auf Weinbau verlegt und den Betrieb, Gründungsmitglied der Hades-Gruppe, stark erweitert. 2008 haben seine Söhne Martin und Joachim das Weingut übernommen. Das Gros der Reben wächst an Südhängen mit Keuperböden, viele der Weinberge gehörten ehemals dem Kloster Maulbronn. Zwei Drittel der Weinberge liegen im Gündelbacher Wachtkopf, direkt beim Weingut. Hinzu kommen Weinberge im Hohenhaslacher Kirchberg, im Spielberger und Ochsenbacher Liebenberg und im Häfnerhaslacher Heiligenberg. Rote Sorten nehmen drei Viertel der Fläche ein, den größten Anteil haben Lemberger, Spätburgunder und Trollinger. Dazu gibt es Muskat-Trollinger, Dornfelder, Schwarzriesling, Samtrot, Regent, Ca­ber­net Mitos, Acolon, Merlot, Syrah und Ca­ber­net Sauvignon. Wichtigste weiße Sorte ist Riesling, es folgen Grauburgunder, Chardonnay, Müller-Thurgau, Kerner, Gewürztraminer und Muskateller, zuletzt wurde Weißburgunder gepflanzt.

Lagen:

Wachtkopf (Gündelbach)

Aktuelle Weine:

2016    Riesling Kabinett trocken Gündelbacher Wachtkopf
2015    Riesling „S“ trocken Gündelbacher Wachtkopf
2015    Grauburgunder trocken „Hades“
2015    Chardonnay trocken „Hades“
2013    Spätburgunder „S“ trocken Gündelbacher Wachtkopf
2013    Spätburgunder trocken „Hades“
2013    Lemberger trocken „Hades“
2013    „Agnatus“ Rotwein trocken „Hades“