Weingärtner Stromberg-Zabergäu

2012 schlossen sich die Strombergkellerei Bönnigheim und der Weinkeller Brackenheim zusammen und nennen sich seither Weingärtner Stromberg-Zabergäu. Die 1925 gegründete Brackenheimer Genossenschaft hatte mit den Genossenschaften Neipperg und Haberschlacht, Meimsheim und Botenheim fusioniert. Der 1919 gegründeten Bönnigheimer Genossenschaft schlossen sich später die Winzer aus Kirchheim-Hohenstein, Hohenhaslach, Hofen und Erligheim an. Die Weingärtner Stromberg-Zabergäu sind derzeit die drittgrößte Wuerttemberger Genossenschaft, besitzen über 20 Millionen Liter Lagerkapazität an den Standorten Bönnigheim und Brackenheim. Die Weinberge der Mitglieder erstrecken sich über eine Vielzahl von Lagen an Heuchelberg und Stromberg. Rote Rebsorten nehmen gut drei Viertel der Rebfläche ein, vor allem Lemberger, Trollinger, Schwarzriesling und Spätburgunder. Bei den weißen Sorten dominiert Riesling.

Lagen:

Zweifelberg (Brackenheim)
Wolfsaugen (Brackenheim)
Sonnenberg (Bönnigheim)
Steingrube (Neipperg)
Dachsberg (Haberschlacht)
Kirchberg (Hohenhaslach)
Kirchberg (Kirchheim)
Katzenöhrle (Meimsheim)
Ochsenberg (Botenheim)

Aktuelle Weine:

2016    Pinot Blanc trocken (Schloss Brackenheim)
2016    Riesling trocken "epos"
2016    Grauburgunder trocken "epos"
2016    Sauvignon Blanc trocken "epos"
2015    Chardonnay trocken "Nobilis" (Barrique)
2016    Trollinger Weißherbst Steillage Kirchheimer Kirchberg
2016    Trollinger trocken Hohenhaslacher Kirchberg (1l)
2015    Lemberger trocken "Mann im Fass"
2015    Spätburgunder trocken "epos I" (Barrique)
2015    Lemberger trocken "Signum I"
2015    "Octavio" Rotwein trocken (Barrique)
2016    Trollinger mit Lemberger Hohenhaslacher Kirchberg